Resilienz (von lat. resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.Der Begriff ” Resilienz” ist leider nur wenigen Menschen bekannt. Dabei bezeichnet er in der Psychologie einen wichtigen Aspekt unserer Person: Unsere psychische / seelische Widerstandsfähigkeit. Das Fundament unserer Widerstandsfähigkeit wird bereits im frühesten Kindesalter gelegt. Doch wie es mit Fundamenten so ist, sie allein sind noch kein Haus.

In den nächsten Beiträgen betrachten wir verschiedene Aspekte der Resilienz, ihrer Förderung und wo und wie wir diese als Person selbst – oder auch als Personalentwickler nutzen können. Und wir gehen der Frage nach, ob man das Fundament unserer Widerstandsfähigkeit auch noch nachträglich legen, bzw. verstärken kann.

Einen ersten Überblick über den Resilienzbegriff bietet Wikipedia:

Resilienz (von lat. resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).

Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

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